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Bücher Rezension

{Rezension} Der Nachtwandler

KLAPPENTEXT

In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler
wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und
deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein –
doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter
unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine
Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im
Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner
Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine
Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein
nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die
Dunkelheit …

MEINE MEINUNG

Warum ich dieses Buch lesen musste, ist ja wohl klar, oder? Es ist schließlich ein Fitzek! Entsprechend hoch sind natürlich auch die Erwartungen…

Titel und Gestaltung finde ich super! Der schwarze Hintergrund mit dem hellen Taschenlampen-Lichtstrahl verbreitet schöne Gruselstimmung und der Titel tut sein übriges. 
Tja und der Schreibstil ist eben einfach Fitzek! Geht unter die Haut und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Eiskalt und genau auf den Punkt. So spannend, dass man alles andere stehen und liegenlässt. Und hinterher Angst hat, bei Nacht allein durchs Haus zu gehen.
Personen von nebenan. Ganz normale Leute, die man jeden Tag auf der Straße trifft. Aber mit Tiefenpsychologie und Persönlichkeit. Auf der anderen Seite die „Bösen“, die Hinterhältigen und Gerissenen, denen man auf den ersten Blick gar nichts anmerkt. Und alles passt.
Fitzek eben, würde ich mal sagen. Von A bis Z haut alles hin. Bei mir aber diesmal leider nur bis X. Das Ende verstehe ich nämlich nicht so ganz… muss ich wohl nochmal lesen. Wann war er jetzt wach und wann hat er geschlafen??? Nein, das war mir zu verstrickt. Aber bis zur Auflösung super, wie immer.

FAZIT

4 von 5 Lesebändchen

Meckern auf hohem Niveau. Sorry, aber das Ende hab ich nicht verstanden.

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2 Kommentare

  • Antworten Toni

    Ja, der Schritt zur DSLR tut gut. Habe für das Fotografieren meiner Kamera auf dem Stativ mal wieder eine Digicam nutzen müssen. Da denkt man sich ja echt, wie man so etwas davor benutzen konnte….mit Spiegelreflex ist man ziemlich verwöhnt :D

    26. Oktober 2013 um 22:24
    • Antworten LuiseCBB

      Dann freue ich mich umso mehr :) Aber mit meiner Digicam bin ich trotzdem sehr zufrieden, interfamiliär macht sie immerhin die besten Bilder!

      27. Oktober 2013 um 11:09

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